Als Lieferant für den Objekt- und Haushaltsbereich haben wir uns seit 1931 (link zu Geschichte) einen Namen gemacht. Unsere ständige marktorientierte Haltung lies uns bis heute zu einem erfolgreichen Unternehmen der Textilreinigungsbranche werden. Geschichte der Wäscherei Schrodin(link Geschichte) Mit unserem TextilPflegeManagement bieten wir Leistungen in den Bereichen Haushalt, Hotel-Restauration und Seniorenwohnanlagen sowie in Einrichtungen in öffentlicher uns privater Trägerschaft mit hohem Dienstleistungsservice an.
Unseren Service zeichnet unsere hohen Ansprüche, die wir an die Pflege von Textilien stellen, aber auch ein hohes Maß an Flexibilität aus, wenn es darum geht, Ihren jeweiligen Anforderungen gerecht zu werden. Als zusätzliches Plus bieten wir die vollständige oder teilweise Ausrüstung mit Mietwäsche an. Eine weitere Serviceleistung für saubere Eingänge und schonende, zeitgemäße Händetrocknung sind unsere Schmutzfangmatten- und Handtuchservicedienste.
Die Lieferung von Verbrauchsartikel wie z.B. Hygienebeutel, Seifencremespender und Seifencreme, Handabtrocknungspapier und weiteres Zubehör gehören ebenfalls zu unseren Lieferleistungen. Sorgfältige Qualitätskontrollen und die Gütezeichen für sachgemäße Wäschepflege und Hygiene sind eine wesentliche Erfolgsvoraussetzung für die Zufriedenheit unserer Kunden. Wir sind für Sie da und würden uns freuen, wenn Sie in bestimmten Leistungsbereichen ein Preisangebot erhalten möchten und/oder uns zu einem unverbindlichen Besuch auffordern, für den wir gerne einen kurzfristigen Termin vereinbaren.
Geschichte der Wäscherei Schrodin
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Geboren am 13.02.1906 begann Fräulein Klara Schrodin nach Ihrer Kind. und Schulzeit 1923 eine Kaufmännische Ausbildung. Nach kurzer Tätigkeit in einem Reisebüro, trat Fräulein Schrodin in die Elterliche Gastwirtschaft „Im Rüstringer Hof“ in der Ulmenstr.23 ein. Als Anfang der 30 Jahre die ersten Heißmangelmaschienen auf dem Markt erscheinen, entstand am 25 Juni 1931 in einem Hinterzimmer der elterlichen Gaststätte die erste Keimzelle der späteren Wäscherei Schrodin mit erst einer Heißmangel, die aber sehr bald schon durch eine zweite Heißmangel verstärkt werden.
Sehr bald wurde das Angebot um das Plätten und Gardinenspannen erweitert. Im Jahre 1934/1935 wurden das Hinterzimmer im elterlichen Gasthof „Im Rüstringer Hof“ zu klein und Klara Schrodin zog mit Ihrem, inzwischen aus 8 Angestellten bestehenden Betrieb, in die Ulmenstr.22 um. Dort stellte Klare Schrodin auch eine Waschmaschine und eine Schleuder auf. Die [LogoWäscherei Schrodin] war entstanden. 1941 legte Klara Schrodin die Meisterprüfung im Wäscher und Plätter Handwerk ab. Auch durch die wirren des Krieges verstand Klara Schrodin Ihren Betrieb zu halten, und langsam zu vergrößern, so das 1954 ein neues Domizil gesucht werden musste. Gefunden wurde das Trümmergrundstück der alten Ulmenstr. 12. Dort baute Klara Schrodin das heutige Haus der Ulmenstr.12 auf, die seit damals mit mehreren An. und Umbauten (1957 und 1959) Sitz der Wäscherei Schrodin ist. Klara Schrodin war immer bemüht Ihre Kundschaft durch Leistung und Qualität zufrieden zu stellen, eine Philosophie die bis heute gültig ist, aus diesem Grund wurde der 1962 das Gütezeichen sachgemäße Wäschepflege verliehen, das bis heute ohne Unterbrechung, nach intensiven jährlichen Betriebsprüfungen verliehen wird.[Bild alte Waschmaschine1] 1972 gab Klara Schrodin die betriebliche Leitung in jüngere Hände. Der Betrieb wurde seitdem von Hasso Meyer geführt. [Bild Hasso Meyer] Herr Hasso Meyer hat das Handwerk von klein an in der Wäscherei Schrodin gelernt nach seiner Gesellenprüfung im Wäscher und Plätter Handwerk folgte die Akademische Ausbildung zum Textiltechniker. Nach erfolgreichen Jahren als Betriebsleiter in anderen Betrieben erfolgte die Rückkehr, Anfang der 70Jahre zur Wäscherei Schrodin. [Bild alter Betrieb s/w)1] Durch Geschick und Fleiß wurde die Wäscherei Schrodin 1977 bis 1978 immer mehr erweitert. Der Maschinenpark wurde immer auf dem neusten Stand der Technik gehalten, um die Anforderungen des Gütezeichens für sachgemäße Wäschepflege erfüllen zu können. 1980 wurde die Wäscherei Schrodin in eine GMBH umgewandelt. Die Wäscherei Schrodin wurde immer erfolgreicher in den Bereichen Hotel. und Gastronomieversorgung, Betriebswäsche, Handtuch und Schmutzmattenservice, so das 1986 bis 1987 ein neuer großer Umbau der Wäscherei Schrodin auf die neuste Wäschereitechnik folgte.
Am 01.04.2001 zog sich Herr Hasso Meyer nach erfolgreicher langjähriger Tätigkeit in den Ruhestand zurück und übergab die Geschicke des Unternehmens an seinen Sohn Roger Meyer. Herr Roger Meyer erlernte sein Handwerk 1982 mit Gesellenprüfung im Textilreiniger Handwerk. Nach der Einarbeitung in die Wäscherei Schrodin von klein an, folgte 1989 die Meisterprüfung und 2001 die Übernahme der geschäftlichen Leitung. Unter seiner Leitung wurde der Wäscherei Schrodin ein neuer Zweig „Seniorenanlagen-Versorgung mit Mietwäsche – Vollversorgung hinzugefügt. Um den Anspruch den Klara Schrodin schon an Qualität und Leistung für unsere Kunden legte, zu entsprechen wurde der Wäscherei Schrodin 2002 zusätzlich zum bekannten Gütezeichen für sachgemäße Wäscheplege die Gütezeichen Hygienezeugnis und Hygienezeugnis für Lebensmittelbetriebe hinzugefügt. Gleichzeitig wurde der Betrieb mit neuster Computertechnik ausgerüstet um die Qualität zu überwachen und zu garantieren. 2004 bis 2008 wurden immer wieder der Maschinenpark auf den neusten Stand gebracht. Auch heute noch wird die Wäscherei Schrodin, im Geiste von Klara Schrodin weitergeführt, Leistung und Qualität zu einem guten Preis-Leistungsverhältnis für unsere Kunden